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manfred_d_nasszelle5.jpg Da wir wie viele Andere auch, die Nasszelle im Hobby nie zum Duschen nutzten und uns auch nicht vorstellen konnten, sie jemals zum Duschen zu nutzen (dazu ist uns die Nasszelle einfach zu klein!) habe ich mich entschlossen, als erstes die Tür auszubauen (das Holz der Tür konnte ich für div. Umbauten gut gebrauchen) und durch einen Vorhang zu ersetzen. Als nächstes habe ich die Eingangsbreite erweitert und zwar bis zum "Knick" in Richtung Dinette. Gleichzeitig habe ich die "Schwelle" - also das Duschbecken - ausgeschnitten, so dass man eben in die Nasszelle gelangt.

Um das Waschbecken besser nutzen zu können und es auch gleichzeitig etwas "moderner" zu gestalten, habe ich den gesamten Eckschrank entfernt und durch eine eigene Konstruktion mit emaillierten Becken (aus dem Baumarkt) und Haushaltsarmatur ersetzt. Dabei war es mir wichtig, das Waschbecken auf eine Höhe zu bringen, dass man sich beim Waschen nicht so sehr bücken muss, denn das ist wegen des geringen Raumangebots äußerst hinderlich. Der Unterschrank erhielt eine Rolloschiebetür, die ich aus einem ausgemusterten Schreibtisch entnommen und angepasst habe. Mal ehrlich, wer von Euch hat sich noch nicht über die original Schwenktür, die auch noch zur falschen Richtung hin öffnet, geärgert?

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manfredd_glaeserschrank02.jpg Auch wenn ich von den Glasvitrinen der neuesten Generationen nicht unbedingt überzeugt bin, so stellte sich doch auch für uns immer die Frage, wohin mit den Gläsern für Wein und Bier?

Da wir auch im Urlaub unseren Wein oder das Bierchen nicht aus Plastikgefäßen trinken mochten, musste eine Lösung her, die einerseits die Gläser sicher gegen Bruch und andererseits klapperfrei unterbringt. An Holz im Originalfunier sollte es nicht mangeln, denn da hatte sich im Laufe der Zeit von diversen vorangegangenen Umbauten ein kleines Lager angesammelt, das nur darauf wartete, wieder verwendet zu werden, um weiterhin mit auf große Fahrt gehen zu dürfen.

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manfredd_stauraumklappe.jpgWir empfanden es jedes Mal vor Antritt beim Einräumen  und im Urlaub während der Nutzung ärgerlich, dass die Höhe in den hinteren Stauräumen fast doppelt so hoch ist wie deren lichte Öffnung. Es blieben stets nur zwei Möglichkeiten, die da waren: Man nutzt nur den Bereich, den man bei geöffneten Klappen auch einsehen kann oder man stapelt die Textilien, ich denke in den meisten Fällen werden diese Stauräume für Urlaubswäsche genutzt, indem man einige Lagen in den nicht einsehbaren Hohlraum anhebt, um weitere Lagen darunter zu schieben. Das empfanden wir nicht sonderlich praxisorientiert und deshalb musste ein Umbau her.

 

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manfredd_fensterbank01.jpg

Unser Hobby 600 hatte im Original eine L-Sitzbank, was bedeutet, dass hinter dem Fahrersitz keine Sitzbank war. Während viele andere auf Typ B umbauen, habe ich mir die Sitzbank hinter dem Fahrersitz mit einen zusätzlichen Staufach selbst gebaut; also quasi auf Typ A umgebaut. Allerdings gibt es hierbei eine Besonderheit - die Fensterbank.

Die Sitzfläche der L-Sitzgruppe unter der "Fensterbank" blieb erhalten, da im Unterbau die Wasserpumpe (Druckpumpe), das Ladegerät und der Warmwasserboiler installiert sind. Die Bordbatterie habe ich inzwischen auch dort untergebracht und so unter dem Fahrersitz nützlichen Platz gewonnen. Der höhenverstellbare Tisch wurde ersetzt durch einen selbstgebauten (siehe Bilder) Tisch, der auf einer Rundsäule ruht und drehbar ist.

 

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licht_1.jpgDie Ausleuchtung des Wohnbereichs ist im Hobby 600 durch die niedrig sitzenden Leuchten nicht gerade optimal. Ich habe mir deshalb ganz normale Haushaltsleuchten von IKEA mit einer Fassung E27 geholt. Diese Leuchten habe ich unter der Decke bzw. über den Hängeschränken montiert.

licht_2.jpgDer Clou an der ganzen Angelegenheit sind nun aber die verwendeten Glühlampen. Die Firma Wuttke-Solar bietet eine Energiesparlampe (DC ESL 12 V 11 WATT   12,00 €/Stück) für den Betrieb an 12V Gleichspannung an. Die Lichtausbeute ist vergleichbar mit einer Standard 60 Watt Glühlampe.

licht_3.jpg Durch einen Vorheizkreis kann die Lampe viele tausend Mal ein- und ausgeschaltet werden. Die Lebensdauer ist um ein vielfaches höher als bei Glühlampen. Besonders wichtig bei allen Solar- und Batterieanlagen ist der geringe Energieverbrauch verglichen mit anderen gleich hellen Lichtquellen. Die Leuchtkraft der Kompaktlampe liegt wesentlich höher als bei Niedervoltlampen.

Anm.: Bild mit freundlicher Genehmigung von Wuttke-Solar 

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kueche01.jpg Einer meiner ersten Umbauten war die "Hobbyküche". Am meisten störte mich der popelige Wasserhahn an der Spüle unter der Klappe, die, da man sie öffnen musste, um in der Spüle hantieren zu können und keine weitere Gestaltung der Ecke zuließ.

Also musste als erstes die Klappe weg und das Becken vom Rest (Dreiflammkocher), der ja erhalten werden sollte, abgetrennt werden. Die nächste Überlegung war, welches Holz nehme ich für den Umbau. Da mir die Holzoberfläche sowieso zu empfindlich erschien, habe ich mir bei Reimo, der bei uns nur wenige km entfernt in Egelsbach sein Hauptgeschäft hat, eine beschichtete Möbelbauplatte (Typ Horizont) mit blauem Dekor, das passt zu unseren Bezügen im Wohnbereich, besorgt. Als nächstes wurden die umliegenden Baumärkte durchstöbert, bis das passende Edelstahlbecken und eine Armatur mit hohem Auslauf - man/Frau will ja mal einen Topf darunter stellen können - besorgt.

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