Hier schauen wir über den Zaun

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Auch in puncto Berufsausbildung setzt das Hobby-Wohnwagenwerk innerhalb der gesamten Caravaning-Branche besondere Akzente. Dabei spielt das anno 2004 eingeweihte Hobby-Ausbildungszentrum mit der betriebseigenen Lehrwerkstatt für Holzmechaniker die wichtigste Rolle. Insgesamt 32 Hobelbänke – und somit Ausbildungsplätze – stehen dort zur Verfügung.

Voraussetzung für die Ausbildung zum Holzmechaniker ist ein guter Haupt- oder Realschulabschluss. Das Geschlecht spielt keine Rolle, denn Mädchen sind bei Hobby als Auszubildende ebenso willkommen wie Jungen. „Entscheidend ist das Interesse am Beruf und handwerkliches Geschick“, erklärt Tischlermeister Klaus Stolley (49), der als Leiter der Hobby-Lehrwerkstatt für die Ausbildung der angehenden Holzmechaniker verantwortlich ist.

Im ersten Lehrjahr erfolgt die Grundausbildung, in der der sichere Umgang mit Werkzeugen und vor allem das Erstellen von Vollholz-Verbindungen erlernt wird. Hier ist Präzision gefragt, denn es muss auf ein Zehntel Millimeter genau gearbeitet werden. Die praktische Ausbildung in der Hobby-Lehrwerkstatt wird durch Blockunterricht an der Berufsschule ergänzt. Fächer wie Englisch, Kommunikation, Wirtschaft und Politik sowie die verschiedenen Lernfelder in den Bereichen Mathematik, Fachzeichnen und Technologie gehören zum Unterricht.

Für größeres Bild bitte klicken!Ab dem zweiten Lehrjahr lernen die Auszubildenden die Produktion kennen, arbeiten im Dreiwochentakt wechselseitig in der Hobby-Lehrwerkstatt sowie in der Reisemobil- und Caravanfertigung. „Die Auszubildenden durchlaufen nahezu alle Abteilungen und lernen auf diese Weise den gesamten Betrieb kennen“, meint Klaus Stolley. Das kommt den jungen Leuten nach Beendigung ihrer dreijährigen Ausbildung zugute, denn die meisten bleiben dem Unternehmen treu und erhalten einen festen Arbeitsvertrag als Holzmechaniker bei Hobby.

Im kaufmännischen Bereich besteht bei Hobby die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau zu absolvieren. Auch sie beträgt in der Regel drei Jahre. Voraussetzungen für diese Ausbildung sind ein guter Realschulabschluss, gute Leistungen in Deutsch, Fremdsprachenkenntnisse – vor allem in Englisch –, gute Mathematikkenntnisse und Interesse an modernen Informations- und Kommunikationssystemen. Die angehenden Industriekaufleute lernen während ihrer Ausbildung alle für sie wichtigen Abteilungen kennen. Dazu zählen Einkauf, Vertrieb, Buchhaltung und EDV, aber auch Produktion, Konstruktion, Lager und Näherei. Eine vielseitige Ausbildung, die Teamfähigkeit erfordert und zu der auch das Vermögen gehört, sich auf wechselnde Situationen einzustellen und unter Zeitdruck arbeiten zu können.

Weitere Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten bei Hobby gibt es im Internet unter www.hobby-caravan.de in der Rubrik Jobs und Karriere.

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