Geschichten rund um den Hobby 600

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Hans aus Kirtorf ist 53 Jahre alt und Lehrer. Im letzten Sommer hatte er das Vergnügen gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, deren Sohn und dessen Partner bei der Transalpchallenge zu begleiten.

Die Transalpchallenge führt von  Mittenwald nach Riva del Garda und gilt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. Das erste Rennen fand 1997 statt. Seitdem findet die Transalpchallenge jedes Jahr auf unterschiedlichen Strecken zwischen Mittenwald und Riva del Garda statt, anfangs mit ca. 100 Teams, heute quälen sich in jedem Jahr 550 Teams über die Alpen.

Bei diesem Rennen, welches meist über 8 Tage geht, können sowohl Profis als auch reine Hobbyfahrer teilnehmen. Das Rennen ist als Etappenrennen aufgebaut und es wird im Durchschnitt eine Strecke von ca. 600 km und 20.000 Höhenmeter gefahren. Es ist ein reines Mannschaftsrennen für Zweier-Teams. Die Teams treten in verschiedenen Klassen an und werden von einer ausgefeilten Logistik begleitet. Viele Teams setzen dabei auf Wohnmobile, da sie an den Übernachtungsorten eine gewisse Unabhängigkeit ermöglichen.

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Im letzten Jahr wurde ein Team von einem Hobby 600 begleitet; und in dieses Fahrzeug hat sich Hans „verliebt“. Motor, Design, Aufbau und Ausbau gefielen ihm so gut, dass er sich auf die Suche nach solch einem Fahrzeug machte.

In den 80er Jahren hatte Hans schon einmal ein Wohnmobil: einen selbst ausgebauten VW- Bus T3. Darüber hinaus ist er durch seine Eltern mit dem Wohnwagenbazillus infiziert, so dass das nötige Grundwissen schon vorhanden war. Hinzu kam, dass Hans in letzter Zeit wieder mehr Fahrrad fährt, und da weiß ich aus eigener Erfahrung, dass ein Wohnmobil eine gute Basis für Fahrradtouren ist.

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Bei einem Händler zwischen Mannheim und Karlsruhe fand er dann schließlich sein „Traumauto“. Ein 12/1988er TD mit 189.000 km auf der Uhr (TÜV 04/2009). Das Fahrzeug hat ein Festbett, ist gut ausgestattet und gepflegt. Normalerweise sind Fahrzeuge mit diesem Erhaltungszustand um einiges teurer. Auf Grund eines Heckschadens und einer Durchrostung am rechten vorderen Kotflügel konnte Hans den Preis noch etwas drücken und wurde Besitzer dieses Hobby 600.

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Zuhause wurde das Fahrzeug erst einmal entsprechend der persönlichen Vorstellungen eingerichtet. Der Heckschaden und die Durchrostung sind auch beseitigt (einen Bericht dazu gibt es demnächst an anderer Stelle auf dieser Webseite). Es folgten einige Probefahrten und aktuell bereitet sich Hans auf den Winterurlaub vor.

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Als begeisterter Ski- und Snowboardfahrer fährt er Weihnachten ins Zillertal. Für diesen Urlaub hat er sich allerdings noch ein Vorzelt besorgt. Ich bin dann schon mal auf seine Wintercamping- Erfahrungen mit dem Hobby 600 gespannt.

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