Stromversorgung Kompressorkühlschrank

09 Mai 2019 23:28 #1 von Herbert
Stromversorgung Kompressorkühlschrank wurde erstellt von Herbert
Hallo Hobbyspezialisten,
ich suche Rat von einem Elektrikspezialisten.

In meinem Hobby Bj.1985 war schon ein Kompressorkühlschrank verbaut der aber nicht mehr lief. Es war ein Kissmann aus München aber die haben wegen einer Reparatur abgewunken, das Modell stammte aus den 90-er Jahren und ist irreparabel. Also habe ich einen neuen Dometic CRX 80 gekauft, das war das günstigste Angebot für einen, in das Fach passenden Kompressorkühlschrank.

In dem Kühlschrankabteil liegt ein Kabelpaar das direkt mit Sicherung zur Batterie B1 im Motorraum geht. Da liegen 12V an aber da habe ich Bedenken das ich morgens wegen schwacher Batterie den Motor nicht mehr starten kann. Der Kühlschrank überwacht zwar die Versorgungsspannung und schaltet bei 10,4 V wegen Unterspannung ab und erst bei 11,7 V wieder an. Das kommt mir aber zum Starten des Diesels sehr niedrig vor.
Es liegt noch ein 2. Kabelpaar im Kühlschrankabteil auf dem aber keine Spannung anliegt. Das Kabel verschwindet nach hinten zur Heizung. Ich habe im Bettkasten das Heizgebläse abgebaut um das Kabel zu verfolgen. Dort geht es in ein schwarzes Kunstoffrohr (ca 20mm Durchmesser) das im Heck zur anderen Seite führt und dann nach vorne. Ich fand dann das Kabel tatsächlich im dicken Bündel beim Wechselrichter. Dort ist dafür ein eigenes Sicherungsgehäuse am Boden angeschraubt. Dies Kabel habe ich an den entsprechenden Anschluß an der Steckleiste am Wechselrichter ( 5. von unten) angeschlossen aber nichts geht. Auch am Bordcontrolcenter ist die Anzeige des Kühlschranks als einzige aus.
Beim Studium des Stromlaufplanes stellte ich fest, das das Relais R3 für den Kühlschrank nur von der Lichtmaschine versorgt wird und daher nur bei laufenden Motor mit Strom versorgt wird. Gleich noch in der Nacht raus und testen!
Es ist richtig das dann die Kontrollampe Kühlschrank im BCC brennt aber es liegen dann aber nur 4,3V am Kabel an. Also ist etwas auf dem Board defekt. Ist aber nicht so schlimm denn der Kompressorkühlschrank soll ja auch laufen können wenn der Motor nicht läuft. Jetzt verstehe ich also warum das Kabel zur Batterie gelegt wurde.
Wer hat eine bessere Lösung für die Stromversorgung eines Kompressorkühlschrank???
Der ist mit einer mittleren Leistung von 48W angegeben aber mit 5,6 A Nennstrom, soll aber mit 15A abgesichert werden.
Eine Idee habe ich, ich habe die Beleuchtung durch Umrüstung auf LED-Birnen entlastet. Könnte man da den Kühlschrank mit drauf klemmen und die Sicherung auf 15A erhöhen?
Danke
Mit sonnigen Grüßen
Herbert
10 Mai 2019 10:29 #2 von Springerle
Springerle antwortete auf Stromversorgung Kompressorkühlschrank
Moin Herbert,

das würde ich nicht tun, alleine schon, weil der Leitungsquerschnitt da doch etwas beschränkend wirkt.
Und wenn dein Licht die Sicherung schießt steht der Kühlschrank auch, bzw. umgekehrt.
Besser wäre eine eigene Leitung, mit eigener Sicherung.

Warum nimmst du nicht das Kabel das zur Fahrbatterie geht, klemmst es dort ab und verlängerst es zur Aufbaubatterie? Der Weg von dort ist kürzer und einfacher als komplett durch den Innenraum.
Ich hoffe allerdings das du entweder eine Solaranlage auf dem Dach hast, oder aber nie lange ohne 220V stehst. Und deine Aufbaubatterie sollte auch gut sein, sonst hast du keine lange Standfreude.
Sicherung einplanen (falls noch nicht vorhanden), am Besten in der direkten Umgebung der Batterie.

Gruß Dirk

Es gibt nichts, was ich nicht kann. Kaputt geht immer!
... und ...
Mut zur Lücke. Hinein und durch auch wenn man das Ende nicht sieht!
10 Mai 2019 15:50 - 10 Mai 2019 15:50 #3 von Lollo_C

Herbert schrieb: Wer hat eine bessere Lösung für die Stromversorgung eines Kompressorkühlschrank???

Hallo Herbert,
ich habe eine bessere Lösung: Mach es vernünftig! Was in Deinem Fall vernünftig heißt, kann ich Dir im Moment nicht sagen. Wenn Du z.B. schreibst:

...Sicherungsgehäuse am Boden angeschraubt. Dies Kabel habe ich an den entsprechenden Anschluß an der Steckleiste am Wechselrichter...

, dann frage ich mich: Was meint der? So etwas gibt es Original nicht. Auch keine Leitung von Batterie 1 zum Kühlschrank und keine Kühlschrankleitung die hintenrum geht.
Wenn ich solch einen Fall unter die Finger bekomme, dann mache ich immer erst eine Ist-Aufnahme. Dann überlege ich mir, wofür könnte das mal gewesen sein und letztlich schmeiße ich alles, was nicht benötigt wird oder meinen Vorstellungen entspricht, raus und mache es neu.
Wenn ich Dir also helfen soll, dann benötige ich erst einmal aussagekräftige Fotos vom Ist-Zustand.

Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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10 Mai 2019 16:10 #4 von Springerle
Springerle antwortete auf Stromversorgung Kompressorkühlschrank
Moin Wilfried,

er meint das Trafomodul vom Ladeteil (das in der Sitzbank). Das ist ja wirklich am Boden festgeschraubt und hat auch die Verteiler an der Seite...

Gruß Dirk

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10 Mai 2019 17:14 #5 von Herbert
Hallo Wilfried, hallo Dirk,
danke für die schnelle Unterstützung.

Ich bin es ja so ähnlich angegangen und habe erst mal versucht den Istzustand zu erfassen und mit dem Original zu vergleichen. Es ist nur ein furchtbarer Verhau! Dann dachte ich mir, das meine 8 Vorgänger für diesen Umbau einen Grund gehabt haben müssen. So habe ich dann verstanden was die direkte Leitung für die Stromversorgung des Kompressorkühlschranks an B1 soll. Nur die Lösung behagt mir nicht.
In meinem Hobby scheint die 12V und 230V Kühlschrankleitung zum Ladegerät ( Transformator ) regulär nicht direkt quer unter dem Boden hinüber zu gehen sondern im Heck in einem Schutzrohr verlegt und durchs Bad hindurch zu führen.

Dirks Lösungsvorschlag erscheint mir gut und einfach realisierbar zu sein, also die Leitung von B1 abnehmen und zu B2 verlängern.

Auf dem Dach ist eine, aus 3 Paneelen ( 33cm X 120cm ) mit je 33 Solarzellen bestehende Solaranlage installiert mit einem Solarregler Noack P6, die immerhin funktioniert. Ich hab schon mal 12,8V und 3,2A abgelesen, das sind immerhin schon 40W. Wie gut der Akku B2 ist weiß ich nicht, das müßte ich mal in der Werkstatt prüfen lassen.
Wenn uns nicht noch etwas besseres einfällt mache ich es so.
Ich hänge ein paar Bilder vom Iststand an.


Mit sonnigen Grüßen

Herbert
10 Mai 2019 17:31 - 10 Mai 2019 18:24 #6 von Lollo_C
Hallo Herbert,
jetzt weiß ich, warum Dein Unterboden im Bereich des Seitenpfosten morsch ist! Das Wasser läuft an den Solarleitungen runter bis zum Boden. Da gehört eine vernünftige Dachdurchführung drauf!
Bleiben wir gleich beim Thema Solar: Ich habe im Netz einen Beitrag zum Regler gefunden . Danach werden alle drei Platten zum Regler geführt und dort angeschlossen. Deshalb die vielen Leitungen durchs Dach. Heutzutage verschaltet man die Platten auf dem Dach und führt nur zwei Adern zum Regler. Du solltest bei Gelegenheit mal unter eine Platte schauen, ob Du ein Typenschild findest.
Zum Regler selbst: Ich kann nichts über eine Ladekennlinie finden. Da das Teil schon 20 Jahre alt ist, würde ich über einen Austausch nachdenken. MPPT- Regler mit Stützabgang für die Starterbatterie. Aber das ist ein anderes Thema.
Zu Deiner Sitztruhe: Da verstehe ich einiges nicht. Ich habe das in Deinem Bild mal gekennzeichnet:
Wofür sind die vielen Sicherungen (1,3,4,5)? Was ist das für ein Teil 2? Was ist mit der Leitung 7? und 8? Die 8 sieht mir nach einer zusätzlichen 230V Leitung aus. Aber dann darf sie nicht zusammen mit den 12V -Leitungen in dem Seitenpfosten verlegt sein! Das Teil 6 scheint zum Boiler zu gehören, oder? Ist auch nicht original.
Bevor wir weitermachen, hätte ich gerne mal Bilder von der restlichen Elektrik. Wie sieht die denn aus? Funktioniert da alles?
Ich frage deshalb: Da ich zu Deinem Solarregler nichts sagen kann, gehe ich mal von dem Fall aus: Du hängst an Landstrom. Dein Kompressorkühlschrank läuft. Irgendwann schaltet das Originalladegerät ab, da die Batterie voll ist. Dann zieht der Kompressor aus dem Akku. Da das Original-Ladegrät nur Ein-Aus kann, schaltet das Ladegerät erst wieder ein, wenn der Akku fast leer ist. Fährst Du aber vorher los, startest Du mit einem fast leeren Akku.
Ich will damit sagen: Ein Ladegerät mit IU0U-Kennlinie wäre bei einem Kompressorkühlschrank sinnvoll. Es wird aber auch so funktionieren. Frag doch mal im Forum, wer einen Kompressorkühlschrank mit welchem Ladegerät betreibt.

Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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10 Mai 2019 19:28 #7 von Springerle
Springerle antwortete auf Stromversorgung Kompressorkühlschrank
Moin,

da kann ich jetzt nur sagen, ich habe mir gerade nen neues Ladegerät verbaut... extra da ich Probleme mit dem alten hatte.
Ist jetzt ein 12V / 30A, Blue Power von Victron Energy. Die gibt es mit 1 oder 3 Ausgängen und kosten zwischen ca. 204 bis ca. 230 Euro. Ich habe die "Sparausführung" mit einem Ausgang, weil ich für die Fahrbatterie ja schon ein extra Ladegerät verbaut habe (5 A). Ich glaube für das Victron gibt's hier sogar schon ne Umbauanleitung für.
Das Ladegerät verträgt die normalen, AGM und LiFePO₄ Akkus und hat eine Bluetooth Schnittstelle zur Steuerung/Info.
Ein Nachteil gibt es allerdings für die Version mit 3 Ausgängen, das scheint aber bei vielen Ladegeräten so zu sein. Es müssen immer die gleichen Typen Batterien verbaut sein!

@ Herbert: Und ich dachte schon meiner ist im E-Bereich verbastelt. Der ist Gold dagegen! Das heißt allerdings nicht das er gut ist, eben nur weniger verbastelt!

Gruß Dirk

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11 Mai 2019 23:12 #8 von Herbert
Hallo Dirk,
jetzt habe ich deinen Vorschlag umgesetzt und den Kühlschrank mit Sicherung direkt an B2+ gelegt.
Das habe ich aber mit der Leitung die ums Heck herum zum Netzteil geht realisiert denn dort sind die Leitungen ja alle beinander. Beim Einbau habe ich ein Problem festgestellt, der Kühlschrank ragt 2 cm in den Raum und geht nicht weiter rein. Das liegt an der gewölbten Seitenwand, ich hatte die Tiefe oben gemessen. Da kann man jetzt nichts mehr machen, ist halt so.
Jetzt schalte ich ihn mal über Nacht ein und möchte schauen wie lange der Akku das mit macht. Der war ja am Netz und sollte jetzt voll geladen sein.

In den alten Papieren habe ich auch noch eine Anleitung zum Noack- Solarregler gefunden, die Kopie hänge ich mal hier an. Kann ja sein das den andere Hobbyisten auch noch drin haben. Stammt noch aus dem letzten Jahrtausend und wurde noch mit DM bezahlt.

Dir wünsche ich viel Glück mit dem neuen Ladegerät, ich habe hier im Haus für meine PV-Anlage auch einen Victron ( Multiplus 48V) eingebaut, als ich einen selbst zusammengebastelten 48V / 109Ah Li-Akku installiert habe. Er läuft zuverlässig nur habe ich Kommunikationsschwierigkeiten zwischen diesem Energiemanager und der chinesischen BMS ( 48V / 60A Laden und Entladen) die ich im Akku verbaut habe. Beide haben einen CAN-Bus aber reden oder verstehen wollen sie sich nicht! Dadurch wird die Kapazität von 5,5 kWh nur zu 60% ausgenützt.
Dann bis bald
Mit sonnigen Grüßen
Herbert
14 Mai 2019 09:10 #9 von Herbert
Hallo Wilfried,
danke für die Unterstützung, ich hatte dir gleich geantwortet aber die ist nie aufgetaucht. Nun wollte ich dir die Antwort noch mal schreiben, dabei fand ich die erste Antwort hier!
Ich hatte die wohl nicht richtig abgeschickt.
In Klammern setze ich Ergänzungen


Hallo Wilfried, danke für deine bohrenden Fragen.

Leider kann ich dir auch nicht alles beantworten aber ich habe schon einiges zurückgebaut Richtung Ursprung und es ist dabei noch nichts aufgefallen das nicht funktionieren würde.
Nun zu deinen Fragen:
1. Das ist ein Sicherungskasten mit 4 x 30A Sicherungen. Da kommen 2 rote Leitungen vom Solarregler und es führen 2 rote Leitungen an die Batterie B2+. 2 Sicherungen sind nicht belegt.
Das sind wohl die Kabel über die die Batterie B2 geladen wird. Aber warum nur B2?
2. Das ist der Rest eines Schaltkastens der mal zum Boiler gehört hat, da klebt noch ein Label drin in dem steht, das bei Reparatur dieser Schaltkasten mit eingeschickt werden soll, ansonsten leer. Nach beiliegenden Dokumenten ist vor 2 Jahren ein neuer Boiler eingebaut worden.
3. Das ist ein Verlängertes Kabelstück das ich entfernt habe. Diese Leitung ist das Kabel das hinten herum zum Kühlschrank führt. Diese Leitung habe ich jetzt mit 30A Sicherung an den neu geschaffenen Verteiler B2+ gelegt.
4. Sicherungsleiste mit 8 Sicherungen ( andere Seite 7 x gebrückt) an der die verrücktesten Kabel angeschlossen waren unter Anderem auch B1+ und B2+ ! Die habe ich getrennt und an die Entsprechenden Steckerzungen an der Klemmleiste des Wechselrichters gelegt. Jetzt funktioniert sie nur noch als Verteiler mit 30A abgesichert B2+, B2+ an Wechselrichter und die Leitung zum Kühlschrank.
5. Das ist eine 1,6A Sicherung zum Boiler die dort anscheinend serienmäßig dazu zu gehört. Nach beiliegender Rechnung wurde der Boiler vor 2 Jahren erneuert.
6. Das ist die Rückseite des neuen Bedienteiles des Boilers. Vorderseite mit Skala und Stellknopf für die Temperatureinstellung und Stellring zum Einschalten. Hintergrundbeleuchtung grün = ok / orange = Störung.
Funktioniert momentan nicht richtig, wenn Gas an ist kommt kurz die Zündung und man hört den Brenner arbeiten. Nach ca 30 Sec. schaltet er ab, die Zündung tackert und er geht danach auf Störung. Muß ich mir später anschauen. Klingt nach Flammenüberwachung. ( inzwischen gemlärt, Bedienungsanleitung lesen! Kaminabdeckung entfernt, alles ok)
7. Ist ein aufgewickeltes 2-poliges Kabel wie ein Lautsprecherkabel, ich weiß noch nicht wo hin.
8. Ist ein 230V-Kabel das rechts in die Verteilerdose geht. Im braunen Kasten daneben sind 4 Sicherungsautomaten dafür installieret. Es gibt viele Steckdosen im Fahrzeug verteilt. Hiervon hänge ich ein Bild noch an.

Ein übles Erlebnis hatte ich gestern bei der Montage des neuen Scheibenwischergestänges. Dazu habe ich das Reserverad raus und den Luftkasten. Dann hab ich mal die Motorhaube geschlossen um die Lagerbuchsen durch die Löcher im Windleitblech heraus zu ziehen, danch ging die Motorhaube nicht mehr auf! Ich war ausgesperrt!!!
Kennt ihr das?
Ich habe 2 Stunden verbastelt, den Kühlergrill raus gebaut um was zu sehen und mit allem möglichem Werkzeug versucht an die Zuhaltung ran zu kommen. Vergeblich!
Dann hab ich Gewalt angewendet und das Brecheisen zwischen Kühler und Haube geklemmt und so nochmals am Betätigungshebel angezogen und die Haube ließ sich wieder einfach öffnen.
Als Ursache für diese fatale Panne stellte ich fest, das der Reservereifen normal auf die Motorhaube drückt und sie sich dadurch einfach durch den Zughebel entriegeln läßt. Ohne diesen Druck geht die Verriegelung bei meinem Auto nicht auf!

Dann bis bald, ich baue jetzt den neuen Kühlschrank ein. ( Der Kühlschrank ist inzwischen eingebaut mit einigen Problemchen, die Tiefe reichte nicht gabz aus weil die Seitenwand gewölbt ist, ich hatte nur oben gemessen. Jetzt habe ich ihn leicht schräg nach unten eingebaut, so ists besser. Läuft einwandfrei, sehr leise und ist schon mal 12 Stunden durch gelaufen, kein Problem mit dem Stromverbrauch an B2!)

Mit sonnigen Grüßen
Herbert
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14 Mai 2019 09:25 #10 von Lollo_C

Herbert schrieb: Aber warum nur B2?

Weil der Laderegler nicht anders kann. An dieser Stelle muss ich noch einmal erwähnen, dass Du auf dem Dach eine ordentliche Leitungsdurchführung für die Solarleitungen einbauen solltest. Ich würde den Regler auch tauschen.
Zu den Sicherungen: Normalerweise sind alle Verbraucher oben im BCC abgesichert; auch der Boiler. Dann braucht man keine zusätzlichen Sicherungen! Übrigens: 30 A für den Kühli ist viel zu viel. Was hast Du da für einen Kabelquerschnittt liegen?
Zur Motorhaube: Das Schloss kann man einstellen. Ich hatte noch nie Probleme. Auch ohne Reserverad.

Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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