Antwort: Gerüche

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Themenhistorie von: Gerüche

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Hi Barnie, wie hast du sie zum ausziehen bewogen? Hat das mit den Fallen geklappt? Oder sind sie freiwillig ausgezogen? 



Viele Grüße 
Timo

Die Mäuse sind ausgeflogen. Keine Untermieter mehr. Jetzt geht das Saubermachen und Desinfizieren los. Aber das bekommen wir hin. 

Molin Barnie.
Stell mal ne Katze auf für ein paar Tage...Grüße aus der Pfalz...

Hallo Carla, hallo Theio,

beim Abstellen in der Scheune kannst Du nur hoffen, das die Untermieter keinen Zugang zum Auto finden oder noch besser, ein anderes warmes Plätzchen in der Scheune.
Ich hatte auch bisher Glück was Mäuse betrifft, allerdings mal einen Marder, der meine Scheibenwaschschläuche teilweise zerlegt hat.
Hier habe ich die zugänglichen Abschnitte mit dickwandigem Schlauch verstärkt; da beißt sich so leicht nichts mehr durch.

@Michi
Bei den neueren Fzg. wie bei Barnie ist die Krux der doppelte Boden. Da jede Schadstelle gleich zu sehen, geschweige denn zu finden ist ohne Hebebühne bzw. Grube kaum machbar.
Bei der Linie D ist der Kamin (Zuluft und Abluft sind kombiniert) m.E. eher ein kleines Problem. Aufgrund der Vorschriften ist da eine Edelstahllage mit drin und beides führt in die Truma Kombi.

Fazit: Das Restrisiko bleibt uns erhalten. Mein Marder im Dachboden hatte jahrelang freien Zugang durch ein gute verstecktes Loch. Da musste erst die große Baustelle her, bevor es entdeckt wurde. Mal sehen wie lange es funzt.....


Das vereint die Nutzer/innen alter Häuser und Womos !

Gruss an alle
Jazzer2004
Klaus

Dankeschön Michi, ich werde das prüfen.

Hallo Irene, und hallo, Moin Barnie,
eine bairische Maus würde zwar in der Wesermarsch nicht verhungern...........weil´s so eine endlos leckere Friesentorte bei uns nicht gibt......
Darüber könnten wir endlos streiten***s.u..
Im Ernst, ich bin unter unserem Wohnkoffer mal auf die Suche gegangen. Unter der TRUMA-Heizung ist der Außenluftzugang, mit einem ALU-Trapezprofil (ca. 8cm hoch und 12cm breit) verdeckt und mit 4 Kreuzschlitzschrauben befestigt. Zum Schutz gegen "Gäste" ist innen ein Langloch-Blech an dem Holz-Unterboden verlegt.
Vielleicht könntest Du die 4 Schrauben mal abschrauen (denn es köönte sein, daß das "Gitter" bei Dir schon aus Plastik ist) und den kritschen Punkt damit ausschließen.
**Das nicht nur, weil Du so ein urig netter Kollege bist, es ist keine Häme  bez. der Bairischen Mäuse........und viel Erfolg.
Servus, und Moin, der Michi  
 

Danke für eure Hilfe, mit den Erdnüssen werde ich auch einmal probieren. Ich denke diese Viecher sind in Bayern eingezogen. Dort haben wir auf einem Parkplatz längere Zeit mit offener Tür gestanden. Danach hat das Womo 1 Woche in der prallen Sonne gestanden. Als wir von der Donaukreuzfahrt zurück kamen hatten wir einen undefinierbaren Geruch im Fahrzeug. Ich bin weiter auf der Jagd. Hat schon mal einer was von Schallwellen gehört. Sollen Angriffe Mäuse vertreiben.

Hallo zusammen.
Mein eigener Wagen steht seit zehn Jahren komplett ungeschützt und ohne Plane über den Winter im Carport – und ich hatte noch nie ein Mäuseproblem, ohne dass ich extra Löcher dichtmachen musste. Ein Carport ist durch das Licht und den ständigen Luftzug für Mäuse vermutlich einfach extrem unattraktiv.
Wer seinen Hobby allerdings in einer Scheune überwintert, hat ein viel höheres Risiko, da Scheunen dunkel, windgeschützt und echte Mäuse-Magneten sind.

Wer beim alten 280/290er-Hobby ein Mäuseproblem hat, sollte meiner Meinung ganz gezielt diese bauartspezifischen Punkte kontrollieren und absichern:

  • Die Frischluft-Lüftung (Die offene Haustür): Die Metallschlitze oben auf der Motorhaube sind so grob, dass Mäuse locker durchpassen. Das Problem: Der originale Lüftungskasten darunter hat ab Werk keinerlei Schutzgitter, sondern ist komplett offen! Die Tiere spazieren dort einfach rein und wandern durch die Luftschläuche bis zu den Lüftungsdüsen im Cockpit.
  • Der integrierte Gaskasten: Das originale Belüftungsgitter im Boden ist zwar relativ feingliedrig, besteht aber nur aus Plastik. Mäuse nagen das im Nu auf! Einmal im Gaskasten, nagen sie sich weiter entlang der Rohrdurchführungen direkt in die Küchenschränke.
  • Die Spritzwand im Motorraum: Kontrolliert die großen Gummimanschetten an der Rückwand des Motorraums zum Innenraum (Durchgänge für Gaszug, Tachowelle und Kabelbaum). Die Gummis werden mit den Jahren steinhart, reißen ein und die Mäuse landen direkt hinter dem Armaturenbrett.
  • Morsche Ecken am Unterboden: Prüft die Verbindungen zwischen dem Fiat-Stahlrahmen und dem Holzboden (besonders bei den hinteren Radkästen). Wenn das Holz durch Feuchtigkeit weich geworden ist, knabbern sich Mäuse in wenigen Minuten durch die Styropordämmung nach oben.
Grüße
Timo

 

Trefft ihr grundsätzlich irgendwelche Vorkehrungen gegen Mäuse? Wenn, WAS macht ihr?
Moin Carla,
am Hobby 600 treffe ich keine Vorkehrungen, achte aber immer darauf, das Türen und Fenster geschlossen bleiben. Wenn Vorkehrungen, dann fielen mir die Öffnungen im Unterboden für Heizung und Gasflaschenkasten ein. 
Allerdings achte ich in der Garage schon mal auf Hinterlassenschaften der kleinen Nager. So habe ich erst letztens zwei Gäste erwischt. Schuld war ich aber selber. da ich das Garagenfenster offen gelassen hatte.
Ich denke aber in einer Scheune ist das Risiko deutlich höher. Da würde ich schon mit Vorkehrungern arbeiten.

Servus zusammen,

Zitat vom Timo:  Eingänge dichtmachen: Mäuse kommen durch jede Lücke,...
Das ist das Wichtigste. Zudem fressen die kleinen Nager sich durch alles durch, wenn etwas Essbares im Fahrzeug geblieben ist.
Die kleinen "Gäste" in meinem alten 190E-Benz hab ich mit Erdnüssen zum "zuschlagen" eingeladen (Speck und Käse waren erfolglos). Binnen einer Woche hatte ich die ganze Familie, auch die Kleinen. Und ab da war Ruhe. Die wollten überwintern und haben Hähnchenknochen aus irgend einem außen stehenden Müllbehälter ins Auto geschleppt und die Dämmung der Motorraumwand haben sie für den Nestbau verwendet. Drinnen waren sie zum Glück nicht.
Barnie, ich rätsel die ganze Zeit rum, wo bei Deinem 600er ein Zugang für Mäuse sein soll. Die Heizung hat einen Schornstein, der offen ist. Von da geht es durch den Lüfter in die Schläuche - könnte sein, oder? Hat die Truma auch einen Zugang für Außenluft im Boden? Wenn, dann sollte der ein Gitter haben. Durch den Motorraum bzw. die Lüftung/Heizung/Klima sollte es nicht möglich sein, es sei denn, ein Blindstopfen ist rausgefallen. Hinter der Motorwand-Dämmmatte könnte sowas sein. Sonst fällt mir nur Schaltseil-, Tachowellen- und Kabelbaumdurchgang ein.
Und wie geht der Gestank (z.B. Pippi vom Kater, Auswurf vom Dackel.....) wieder raus? Das sagt der  Möbelhersteller  aus meiner alten Heimat dazu. Und wir machen das in der Regel immer noch so, mit Heißdampf. Da steht auch das gleiche drin, was Timo schon zu Spray´s und Co. schrieb.
Viele Grüße und viel Erfolg, Servus der Michi
 

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