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Motor abdichten

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Motor abdichten

26 Nov. 2012 13:02
#1
Hallo liebe Hobbygemeinschaft,

Da bin ich mal wieder. Ich war ein wenig dringend beschäftigt und ein paar Tage krank. Jetzt geht es wieder, Gott sei Dank. Aber das ist nicht der Grund meiner Meldung. Es geht um Folgendes. Nachdem ich ja nun schon dies und das gemacht habe an dem Autochen ist nun eine Motorabdichtung dran. Das Motörle ist halt nicht ganz dicht. Also muss das Motörle raus aus seinem Versteck. Ist ja soweit klar. Nun die Frage: Muss das Getriebe mit raus oder kann man dem Motor auch ausbauen ohne das Getriebe mitzunehmen? Wenn das Getriebe mit muss, müssen ja wieder die Antriebswellen gezogen werden, da hab ich eigentlich nicht wirklich Lust drauf.
Wäre also über eine entsprechende Antwort sehr erfreut, könnte aber auch mit der Antwort: „Getriebe muss mit“ leben. Würde dann halt heute Abend etwas in mein Kissen weinen.

Liebe Grüße

Lothar

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Re: Motor abdichten

26 Nov. 2012 14:24
#2
Hallo Lothar,

das Getriebe kann drin bleiben. Auf meiner Seite kannst du die Bilder von meinen Hobby sehen, wie wir da den Motor abgedichtet haben.

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Re: Motor abdichten

26 Nov. 2012 14:31
#3
Buddymobil schrieb: ..das Getriebe kann drin bleiben. Auf meiner Seite kannst du die Bilder von meinen Hobby sehen, wie wir da den Motor abgedichtet haben.

Hallo Lothar,
was Wolfgang da schreibt ist - Entschuldigung, das ich so deutlich werde - BLÖDSINN! Das Getrieb muss mit raus; siehst Du auf Wolfgangs Bildern aber auch selber.

PS: Wenn diese Webseite in Zukunft dazu dienen soll nur noch auf andere Webseiten zu verweisen, dann stelle ich den Betrieb hier ein!
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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Re: Motor abdichten

27 Nov. 2012 10:40
#4
Hallo Lothar,
ich hoffe, Du hast nicht allzuviele Kissen naßgeheult. Aber, wie Du ja auch auf Wolfgangs Bildern gesehen hast, musst Du die komplette Einheit ausbauen. Ist auch nicht sonderlich schwierig. Bei den Antriebswellen brauchst Du eine 41er Nuß und einen großen Drehmomentschlüssen und etwas Glück, dass die Wellenenden im Getriebe nicht festgegammelt sind.

Mich würde aber interessieren, was bei Deinem Motor undicht ist und wie Du gedenkst ihn abzudichten. Ich würde mich freuen, wenn Du uns mit ein paar Fotos und Worten an Deiner Reparatur teilhaben lässt.

PS: Nur am Rande. Ich habe mal versucht, für einen Kupplungswechsel nur das Getriebe auszubauen. Würde ich (mit meinen Möglichkeiten) nie wieder machen; immer komplette Antriebseinheit raus. Geht wirklich sehr einfach.
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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Re: Motor abdichten

27 Nov. 2012 13:02
#5
Hallo Winfried,

hinterher ist man ja immer schlauer. Ich hab ja nun schon die Staubmanschetten an den Antriebswellen gemacht. Räder ab, Achsschenkel von Spurstange trennen, Antriebswelle ziehen, usw. Dann hat mich der Teufel geritten, und ich habe die Stoßdämpfer und Federn vorne erneuert. Du weißt Bescheid, Räder ab, Achsschenkel von Spurstangen trennen usw. Jetzt soll der Motor raus. Wieder das Ganze, Räder ab, Achsschenkel von Spurstange trennen, Antriebswelle ziehen. Da muss man doch einfach heulen wenn man denkt, dass man das alles schon mal ab hatte.
Was die Abdichtung angeht ist es so, dass wohl die Simmeringe, Ölwannendichtung, Ventildeckeldichtung und möglicherweise noch andere kleine Dichtungen dran sind. Ich muss aber sagen, ich konnte die Quelle des Öltropfens noch nicht wirklich finden. Soweit ich es jetzt überblicken kann soll die Zylinderkopfdichtung drin bleiben. Die scheint dicht zu sein. (Never touch a running system) Bilder kann ich gerne machen, ich weiß nur nicht wie ich sie hochladen kann. Aber dann kann ich ja fragen.
Morgen geht es dann los. Heute habe ich keine Zeit mehr. Gestern hab ich schon die Front samt Kühler abgebaut. Mus das Auto aber nochmal etwas umsetzten hab ich festgestellt. Sonst kann ich nicht gut dran werkeln.
Liebe Grüße
Lothar

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Re: Motor abdichten

27 Nov. 2012 13:08
#6
Magur schrieb: Ich muss aber sagen, ich konnte die Quelle des Öltropfens noch nicht wirklich finden.
Hallo Lothar,
"beliebte" Stellen sind auch:
  • die Dose für die Kurbelgehäuseentlüftung (da wo der dünne Schlauch zum Luftfilter abgeht)
  • die Kurbelgehäusedichtung (da wo die Kurbelwelle drin liegt)

Viel Erfolg
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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Re: Motor abdichten

27 Nov. 2012 13:25
#7
Hallo Wilfried,

die Dose hatte ich schon in Verdacht weil das Öl auch auf dem Anlasserhals steht.
Jetzt denke ich gerade so vor mich hin, dass ich ja auch schrittweise vorgehen könnte. An die Dose, an die Ölwannendichtung und auch an die Kurbelgehäusedichtung komme ich ja ohne Ausbau des Motors dran. (Du merkst, ich bin etwas faul). Wenn dann das Tropfen nachläßt wäre es ja auch gut. Ich werde bis morgen darüber nachdenken.

Liebe Grüße

Lothar

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Re: Motor abdichten

13 Dez. 2012 15:13
#8
Hallo alle miteinander,

so, der Motor ist wohl soweit dicht, hoffe ich jedenfalls. Konnte ihn ja noch nicht laufen lassen. Aber nun das nächste Problem. Die Simmerringe am Getriebe (Antriebswellen). Die Tripodgehäuse lassen sich nicht ziehen. Gut denke ich, lese ich mal Internet. Ist nett im Internet. Das Problem ist reichlich beschrieben. Stehen dann so Sachen wie: „Mit Meißel zwischen Gehäuse und Tripod“ hab ich gemacht. Nix geht. „Rohe Gewalt“. Hab ich versucht, bin wohl nicht gewalttätig genug. Habe auch Angst, mit zu viel Gewalt das Getriebegehäuse zu zerstören. Dann hat einer geschrieben: „Von innen die Deckel der jeweiligen Wellenstümpfe entfernen und den Sprengring dann mit Draht rauspopeln“. Hab ich das Gehäuse aufgeschraubt. War dann erst mal geplättet weil keine Dichtung zwischen den Schalen war. aber gut, das kann ja sein. Weiß allerdings noch nicht, wie ich das wieder dicht kriege. Differential herausgehoben und das Tellerrad (12 Schrauben) abgeschraubt. Dann kann ich auf das Innere des Tellerades sehen und finde tatsächlich einen Blechdeckel der den Kanal zur Keilwelle verschießt. Die andere Seite hab ich noch nicht weiter auf gepfriemelt. Die Planetenräder (sind ja eigentlich keine) sitzen auf einem Kreuz. Das scheint mit drei Schrauben befestigt. Gingen nicht so einfach auf, hab ich dann erst mal gelassen. Während ich so denke gut, Deckel raus, Ring rauspopeln, Keilwelle ziehen, fertig geht mir durchs Resthirn. Wenn ich den Deckel da raushebel ist er kaputt. Neuen Deckel habe ich nicht. Wenn da aber kein Deckel drin ist, dann brauche ich keine neuen Simmerringe mehr. Weil dann ja das Öl einfach an den vielen kleinen Zähnen der Keilwelle entlang direkt und ohne sich durch den Spalt am Simmering quetschen zu müssen die Freiheit erlangt. Ne, hab ich dann gedacht, ich kauf doch nicht das teure Öl, kippe es ins Getriebe um es dann direkt in der Landschaft zu verteilen. Nun hab ich ja schon fast meinen ganzen Urlaub verschraubt. Fast drei Wochen jeden Tag, ok, keine volle Schicht aber doch immer so ein paar Stunden. Immer bis es mir zu kalt wurde. Auf jeden Fall hatte ich jetzt keine Lust mehr. Kalte Füße bis zum Hals usw. Gibt es noch eine Idee, wie ich die Tripoden aus dem Getriebe zerren kann. Versucht habe ich bisher: Meißel zwischen Tripod und Gehäuse, Brechstange, (Montierhebel), Trenngabel, Selbst den Versuch, einen Schlagauszieher zu basteln habe ich hinter mir.

Für jeden neuen Tipp dankbar.

Herzlichst grüßt aus dem hessischen Ried

Euer

Lothar

Ich hab mal ein paaar Bilder angehängt.

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Re: Motor abdichten

13 Dez. 2012 15:37 - 13 Dez. 2012 15:37
#9
Magur schrieb: Das Problem ist reichlich beschrieben. Stehen dann so Sachen wie: „Mit Meißel zwischen Gehäuse und Tripod“ hab ich gemacht.
Hallo Lothar,
dann bist Du ja schon auf dem richtigen Weg. Ich stand auch mal vor solch einer Situation. Das Ergebnis siehst Du in den folgenden Bildern:









Wie Du siehst war die Verzahnung "nur" festgerostet. Spühe reichlich Rostlöser rein, lasse ihn wirken, gib leichte Schläge seitlich auf die Welle, wieder Rostlöser und wieder wirken lassen und dann..... und dann irgendwann 2 Meißel zwischen Gehäuse und Welle und ein beherzter Schlag und raus sind sie.
Viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried


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Letzte Änderung: 13 Dez. 2012 15:37 von Lollo_C.

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Re: Motor abdichten

13 Dez. 2012 18:37
#10
Hallo Wilfried,

der Führung. Das Problem liegt wohl an dem Sprengring. Ich befürchte, der hat sich in der Nut verkantet und kann nicht mehr eingedrückt werden. Ich werde weiter das sagst Du so. Die Wellen sind nicht festgerostet. Sie haben eindeutig Axialspiel in wühlen und berichten. Hab jetzt schon an hydraulisches Rauszerren gedacht. Bis jetzt habe ich aber noch keine entsprechende Konstruktion gefunden. Im eingebauten Zustand traue ich mich nicht noch mehr Kraft aufzuwenden. Das Gehäuse ist ja man bloß Alu. Die Köpfe von den Schrauben hab ich schon etwas verdrückt, irgendwann ist auch die Elastizität von dem Gehäuse überschritten. Ich gebe aber noch nicht auf. Morgen ist ein neuer Tag und wie heißt es so schön? Neues Spiel neue Glück.

Gruß

Lothar

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Re: Motor abdichten

29 Dez. 2012 12:01
#11
Hallo an alle,

I give up. Ich habe nun alles versucht. Die Dinger kommen nicht raus. Selbst mit anschweißen eines Gleithammers am Tripodgehäuse und der im Bild zu sehenden Hydraulikgewaltkonstruktion geht nix. Da waren jetzt die letzten Versuche. Nun werde ich in den Apfel, den sauren beißen. Ich werde eine Werkstatt belästigen. Mit dem ganze Getriebe. Weil: Noch mehr Kraft kann ich nicht einsetzten. Da die Feinverzahnung der Tripoden ca. 1mm Axialspiel haben, also in der Längsachse hin und her geschoben werden können gehe ich mal davon aus, dass die Federringe am Ende der Wellen verkeilt sind. Die von mir einbringbare Kraft in Axialrichtung reicht nun weder aus, die Federringe in die Nut zu pressen, noch die Federringe oder das Wellenende zum Abreißen zu bringen. Also ist für mich jetzt Ende der Fahnenstange.
Mal schauen, was mich der Spaß kosten wird.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Lothar

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Re: Motor abdichten

29 Dez. 2012 13:18
#12
Magur schrieb: Ich werde eine Werkstatt belästigen.
Hallo Lothar,
hast Du mal mit Mario telefoniert?
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Wilfried


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Re: Motor abdichten

29 Dez. 2012 16:09
#13
Hallo Lothar, geht nicht gibts nicht.
Splche Federringsicherungen hab ich entweder mit Gewalt (auf einmal gings ganz leicht) oder alles auf Spannung bringen und mit einem Fäustel entgegengesetz der Zugrichtung gegenschlagen. Dann sollte der federring sich verschieben.
Obs aber wirklich klappt.
Ich denk mal, finde dich mit dem Kauf von Ersatzteilen ab, dann brauchst du keine Angst vorm kaüittmachen haben. Und dann alles was geht.
Viele Grüße aus Leipzig, Jens.

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Re: Motor abdichten

29 Dez. 2012 18:42 - 29 Dez. 2012 18:42
#14
Hallo Jens,

danke für den Hinweis. Habe ich aber schon probiert. Mit Vorspannung und Gegenschlag, mit Hydraulikdruck, mit Gleithammer usw..

Jetzt habe ich noch gedacht: Ausbohren!
Hat das schon jemand gemacht? Ich denke an 4 Bohrungen. Erst mit 4 - 5mm vorbohren, dann mit 10 mm die Kernbohrung und die drei anderen aufbohren.Vorher natürlich die Dosen abflexen. Sonst kann man die Bohrer ja nicht richtig führen.

Ich denke, die Federringe sind inzwischen in der Verzahnung verkeilt, können also nicht mehr ausweichen.

Ich denke mal weiter darüber nach und werde berichten

Gruß

Lothar
Letzte Änderung: 29 Dez. 2012 18:42 von Magur.

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Re: Motor abdichten

29 Dez. 2012 21:21 - 29 Dez. 2012 21:23
#15
Hallo lothar, versuch doch noch einen zweiten wagenheber. Dann kannst du auxh hin und her drücken. So wie wackeln mein ich. Und es drücken noch ein paar tonnen mehr. Viel erfolg.
Auf deinem bild sieht es verkanntet aus.
Viele Grüße aus Leipzig, Jens.
Letzte Änderung: 29 Dez. 2012 21:23 von j.sch.. Begründung: Ergänzung

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