Umbau zum Heckbett
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Re: Aw: Umbau zum Heckbett
11 Apr. 2009 21:45
Hallo Berny,
saubere Arbeit! :daumen2: Ein interessantes Scharnier hast Du da verbaut.
saubere Arbeit! :daumen2: Ein interessantes Scharnier hast Du da verbaut.
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried
Ich komme aus der alten Schule. Daher antworte ich nicht auf Fragen, die ohne Anrede und Gruß gestellt werden!
Wilfried
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- berny
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Re: Aw: Umbau zum Heckbett
12 Apr. 2009 10:15
Das ist ein spezielles Schanier für ein Bett (eben genau für diesen Zweck), der Vorteil daran ist, dass der Lattenrost von hinten nach vorne wegfährt, und somit die Matratze nicht einklemmt, der Nachteil, dass der Vorderteil des Lattenrostes gerade hochfährt, und ich so auch die Schaltung vom Trumavent versetzen mußte, weil der Lattenrost sonst angestanden wäre.
Ebenso habe ich die Feder wegnehmen müssen, da sie zuviel Kraft gehabt hätte, der Lattenrost sich beim Schließen sehr gebogen hat, und dadurch wiederum am Kasten angestanden wäre.
Prinzipiell aber ein gutes Schanier, Kostenpunkt 22,- € beim Baumarkt.
Die Querwand und die davor angebrachte Zwischenwand mit Kunstleder, ergibt einen kleinen Zwischenraum, in dem der Wasserschlauch und das Lüftungsrohr fürs Bad untergebraucht ist. Ich wollte es ursprünglich abdecken, bin aber drauf gekommen, es nicht zu machen, da man somit leicher zu diesem Raum kommt, wenn man zB was verliert oder es was anderes hat.
Die Rahmenkonstruktuion sind gehobelte 5x8er Staffeln, der Vorteil an dieser Bauweise ist, dass man das ganze als Einheit sehen kann, und es jederzeit ohne größere Probleme ausbauen kann.
Ein Rückbau ist somit ohne Probleme möglich, die Originalteile habe ich halt zwischengelagert.
Die Staffeln selber sind lediglich mit Dübeln verbunden, nicht geleimt, nur gesteckt. Gleichzeitig von Innen mit Winkel verschraubt, da eine Verschraubung von außen nicht wirklich möglich gewesen wäre.
Befestigt ist der Rahmen eigentlich nur bei den Bettfüßen, ansonsten steht er eigentlich frei.
Somit ist auch hier eine unschöne Verschraubung an den Wänden oder Kästen nicht notwendig.
Der Nachteil des ganzen: Naja, ein wenig Gewicht muss man mehr rechnen als bei der üblichen Bauweise, aber sonsten sehe ich keinen, eher nur Vorteile.
Ebenso habe ich die Feder wegnehmen müssen, da sie zuviel Kraft gehabt hätte, der Lattenrost sich beim Schließen sehr gebogen hat, und dadurch wiederum am Kasten angestanden wäre.
Prinzipiell aber ein gutes Schanier, Kostenpunkt 22,- € beim Baumarkt.
Die Querwand und die davor angebrachte Zwischenwand mit Kunstleder, ergibt einen kleinen Zwischenraum, in dem der Wasserschlauch und das Lüftungsrohr fürs Bad untergebraucht ist. Ich wollte es ursprünglich abdecken, bin aber drauf gekommen, es nicht zu machen, da man somit leicher zu diesem Raum kommt, wenn man zB was verliert oder es was anderes hat.
Die Rahmenkonstruktuion sind gehobelte 5x8er Staffeln, der Vorteil an dieser Bauweise ist, dass man das ganze als Einheit sehen kann, und es jederzeit ohne größere Probleme ausbauen kann.
Ein Rückbau ist somit ohne Probleme möglich, die Originalteile habe ich halt zwischengelagert.
Die Staffeln selber sind lediglich mit Dübeln verbunden, nicht geleimt, nur gesteckt. Gleichzeitig von Innen mit Winkel verschraubt, da eine Verschraubung von außen nicht wirklich möglich gewesen wäre.
Befestigt ist der Rahmen eigentlich nur bei den Bettfüßen, ansonsten steht er eigentlich frei.
Somit ist auch hier eine unschöne Verschraubung an den Wänden oder Kästen nicht notwendig.
Der Nachteil des ganzen: Naja, ein wenig Gewicht muss man mehr rechnen als bei der üblichen Bauweise, aber sonsten sehe ich keinen, eher nur Vorteile.
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Re: Aw: Umbau zum Heckbett
12 Apr. 2009 11:06
Hallo Berny,
wie hältst Du das Bett denn oben, wenn Du die Feder rausgenommen hast?
wie hältst Du das Bett denn oben, wenn Du die Feder rausgenommen hast?
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf
Wilfried
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Re: Aw: Umbau zum Heckbett
12 Apr. 2009 11:18
Am Rahmen habe ich vorne innen zwei Leisten drehbar angeschraubt, am anderen Ende der Leisten zwei längere Torbandschrauben, die sich durch die Leisten verschieben lassen.
Wenn man das Bett hochklappt, nimmt man die Leiste, dreht sie hoch, schiebt den Torbandschrauben nach vorne und schon liegt der Lattenrost am Schrauben auf.
Beim Niederlegen, schiebt man den Torbandschrauben wieder nach hinten, dreht die Leiste wieder nach unten, und die Leiste ist nicht mehr im Weg.
Der Torbandschrauben deshalb, weil der runde schmale Kopf einerseits zwischen Rahmen und Leiste beim Niederlegen schön Platz hat, andererseits beim Hochgeklappten Lattenrost verhindert, dass dieser wiederum vom Schrauben abrutscht.
Eine einfach simple, wenn vielleicht nicht unbedingt schöne, aber dafür effektive Weise, den Lattenrost oben zu halten.
Zwei Leisten deshalb, weil damit einerseits der Lattenrost schöner und stabiler oben gehalten wird, andererseits, die damit entstandene Ladeöffnung durch den Innenraum von keiner Leiste versperrt ist.
In der Mitte habe ich die Innenwand des Stauraums mit einer kleinen Leiste mit dem Bettrahmen verbunden, somit hält das die Wand stabiler und ist zugleich die Auflage für die niedergeklappten Leisten.
Kennst di aus (würde jetzt der Österreicher sagen)?
Vermutlich nicht, Bilder werden deshalb folgen :drive1:
Waren übrigens heute Nacht bei Freunden Probeschlafen, naja, was soll ich sagen,
man liegt wunderbar :daumen2:
Wenn man das Bett hochklappt, nimmt man die Leiste, dreht sie hoch, schiebt den Torbandschrauben nach vorne und schon liegt der Lattenrost am Schrauben auf.
Beim Niederlegen, schiebt man den Torbandschrauben wieder nach hinten, dreht die Leiste wieder nach unten, und die Leiste ist nicht mehr im Weg.
Der Torbandschrauben deshalb, weil der runde schmale Kopf einerseits zwischen Rahmen und Leiste beim Niederlegen schön Platz hat, andererseits beim Hochgeklappten Lattenrost verhindert, dass dieser wiederum vom Schrauben abrutscht.
Eine einfach simple, wenn vielleicht nicht unbedingt schöne, aber dafür effektive Weise, den Lattenrost oben zu halten.
Zwei Leisten deshalb, weil damit einerseits der Lattenrost schöner und stabiler oben gehalten wird, andererseits, die damit entstandene Ladeöffnung durch den Innenraum von keiner Leiste versperrt ist.
In der Mitte habe ich die Innenwand des Stauraums mit einer kleinen Leiste mit dem Bettrahmen verbunden, somit hält das die Wand stabiler und ist zugleich die Auflage für die niedergeklappten Leisten.
Kennst di aus (würde jetzt der Österreicher sagen)?
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Waren übrigens heute Nacht bei Freunden Probeschlafen, naja, was soll ich sagen,
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