Geschichten rund um den Hobby 600

Wie sind die Besitzer zu Ihren Fahrzeugen gekommen? Und was haben Sie schon mit Ihnen erlebt? Hier erfahrt Ihr es.

bulli01_1982.jpg... haben wir den Kaufvertrag für unseren Hobby 600 unterschrieben. Bei unseren Kindern haben wir an diesem Tag die Volljährigkeit gefeiert – und was feiern wir bei unserem Wohnmobil?

Feiern ist bei einem Auto eigentlich auch nicht ganz so angebracht, aber gegen Gedenken und Erinnern spricht absolut nichts. So erinnern wir uns 18 Jahre zurück.

Wir schreiben das Jahr 1990 - unser Selbstausgebauter VW-Bus T2 ist 12 Jahre alt. Er hat uns in den vergangenen 10 Jahren auf vielen Touren durch Europa begleitet: Frankreich, Schottland, Italien und Dänemark sind nur einige Ziele.

lord_fahrzeug_01.jpgIm Wohnmobilforum.de läuft zurzeit ein sehr interessanter Thread über die Hobby 600 Restaurierung von Lars . Im Zuge dieser Diskussion klinkte sich auch rk-lord ein und berichtete von seinem Umbau eines Hobby 600. Da es sich hierbei um einen sehr umfangreichen, aber auch ungewöhnlichen Umbau handelt, möchte ich hier – mit Lord’s freundlicher Genehmigung – ein paar Eckpunkte vorstellen. Mehr Informationen finden Sie in o.g. Thread.

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Im September 2007 hatte ich zum ersten Mal Kontakt mit Robert. Er schickte mir Bilder von seinem "Schrotthaufen" - den Ausdruck hatte er benutzt - und berichtete zwischenzeitlich mal immer wieder über die Beseitigung der verschiedenen Wasserschäden und die Sanierung des Fahrzeugs. 

Jetzt konnte er zu Ostern 2008 (endlich) zum ersten Mal auf Tour gehen. Vorher schickte er mir aber noch Bilder des fertigen Hobby 600 

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Vor kurzem fand sich in dem Gästebuch dieser Webseite ein Eintrag von Volkmar Blaszellner. Darin berichtete er von einem kapitalen Motorschaden an seinem Hobby 600 Benziner und dem Vorhaben, das Fahrzeug auf Dieselantrieb umzurüsten.

Volkmar ist 54 Jahre alt und gelernter Kfz-Schlosser. An den Hobby 600 ist er wie eine Jungfer zum Kind gekommen.

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Christel und Ullrich Siegmund (57/58) aus Senftenberg (Nähe Spreewald) haben 1975 mit Zelturlaub angefangen. Etwa 1985 gelang Ihnen der Kauf eines Klappfix. Dabei handelte es sich um den kultigen Faltwohnwagen aus dem VEB Fahrzeugwerk Olbernhau. Christel und Ulli waren der 7. Besitzer und entsprechend verschlissen war der Faltcaravan, aber dafür auch teuer. 

Im Jahr 1990  kauften Sie für 10 000 Ostmark einen Queck Junior, der wenige Wochen später (dank der Währungsunion) nur noch 3 000 Ostmark Wert war. Dieser Wohnwagen bot bei einer Länge von 3,85m und einem zGG von 500 kg Platz für drei Personen; getreu dem Motto: Raum ist in der kleinsten Hütte.   

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Hans aus Kirtorf ist 53 Jahre alt und Lehrer. Im letzten Sommer hatte er das Vergnügen gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, deren Sohn und dessen Partner bei der Transalpchallenge zu begleiten.

Die Transalpchallenge führt von  Mittenwald nach Riva del Garda und gilt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. Das erste Rennen fand 1997 statt. Seitdem findet die Transalpchallenge jedes Jahr auf unterschiedlichen Strecken zwischen Mittenwald und Riva del Garda statt, anfangs mit ca. 100 Teams, heute quälen sich in jedem Jahr 550 Teams über die Alpen.

Die Galerie der Fahrzeuge

Aus dem Fotokatalog

Bilder aus dem Innenraum

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