Geschichten rund um den Hobby 600

Wie sind die Besitzer zu Ihren Fahrzeugen gekommen? Und was haben Sie schon mit Ihnen erlebt? Hier erfahrt Ihr es.

Für größeres Bild bitte klicken!Ich will hier mal eine kleine Reisekurzgeschichte von unserem ersten Schraubertreffen bei Mario erzählen. Alles begann, wie bei uns üblich, mit Verspätung. Um 15:00 Uhr wollten wir gerne los, doch daraus wurde nichts. Erst nach 16:00 Uhr war es dann endlich so weit. Wir dachten noch, die 186 km lassen wir schnell hinter uns. Übrigens wir, das sind Jürgen, mein Mann und ich, Brigitte und natürlich unser Hund Sammy.

Alles lief prima, bis Jürgen gerade einige LKW überholt hatte und wieder rechts eingeschert war. Da gab es einen lauten Knall. „Reifenplatzer“ - ab auf den Standstreifen. Doch hier war es unmöglich, den Reifen zu wechseln. Glücklicherweise brauchten wir nur etwas über 1000 Meter mit Warnblinker und Schrittgeschwindigkeit, um auf den nahen Parkplatz zu rollen.

Auf Grund der aktuellen Berichterstattung zur geplanten Einführung einer Umweltzone Ruhrgebiet hatte ich einen Leserbrief an die Recklinghäuser Zeitung geschickt. Bedauerlicherweise hat die Redaktion den Leserbrief aber gekürzt, sodass interessante Passagen nicht erschienen sind. Deshalb veröffentliche ich hier den kompletten Leserbrief. Die gestrichenen Passagen sind rot gekennzeichnet. So kann sich jeder selber eine Meinung bilden:

Für größeres Bild bitte klicken!Die Fans des Hobby 600 sind in ganz Europa verteilt. In einem ukrainischen Wohnmobilforum befindet sich ein Bericht über einen Hobby 600. Nach dem Motto „Was gibt es zu sagen. Ich kaufte mir ein solches Gerät…“ berichtet ein Mitglied über die Restauration seines Fahrzeugs.

Natürlich kann ich kein Kyrillisch, aber Tante Google übersetzt die Webseite so, dass man ungefähr versteht, was dort steht. Außerdem sind in dem Beitrag viele Bilder und die braucht man nicht unbedingt zu kommentieren. (Update: Leider sind die Bilder nur noch für - in dem ukrainischen Forum - registrierte Mitglieder sichtbar!)

Für größeres Bild bitte klicken!Seit über 30 Jahren gehört der Bau von Wohnmobilen zu meinen Hobbys. Der erste Selbstbau basierte auf einen DB811 Chassis, bei dem ich den kompletten Aufbau aus selbstgefertigten Alu-Sandwichplatten (20 mm Isolierung) aufgebaut habe. Der zweite war ein VW LT und der dritte und größte Ausbau basierte auf einem Iveco R81 Bus mit fast 10 to zulässigen Gesamtgewichten.

Für größeres Bild bitte klicken!In Bad Marienberg sprach Werner (Reiseopa), davon, dass er demnächst eine Bustour durch eine Braunkohlegrube durchführen wollte und alle Hobby 600- Fahrer herzlich eingeladen waren.

So fuhren wir am Freitagnachmittag zunächst nach Unkeln am Rhein. Auf Werners Ranch fanden wir einen Stellplatz neben Grube und Hebebühne. Dann ging es in die Hütte. Frisch geräucherte Forelle und kühles Erdinger warteten auf uns. Dazu Oldies aus der Musikbox; A5 = Memories aus Heidelberg. So ließ es sich aushalten.

Für größeres Bild bitte klicken!Fahrer mit Saisonkennzeichen haben zweimal Saison. Im Sommer fährt man und im Winter bastelt man. Waldemar gehört auch zu dieser Gruppe. Nachdem ich im März schon wieder fahren darf, besuchte ich ihn und seinen Hobby 600 im Winterlager. Ich wollte mich doch darüber informieren, was wir alle in Kemberg sehen werden. Um es vorweg zunehmen: Der Besuch bei Waldemar hat sich mal wieder gelohnt. Zunächst bekam ich den Mund nicht zu, als ich die Front des Hobby 600 sah.

Über der Stoßstange glänzt ein Bullfänger. Sauber geschweißt und poliert ist er bei weitem nicht so wuchtig wie die gekauften Teile. Er sitzt auch nur auf der Stoßstange und umschließt sie nicht. Tagfahrlicht und zusätzliche Kühlergrillleuchten verbessern den Eindruck noch.  Der Hammer hängt aber über der Windschutzscheibe. An einem Edelstahlrohrbügel hat Waldemar vier Fernscheinwerfer montiert. Eingerahmt von Antennen und zwei verchromten Truck-Hörnern.

Die Galerie der Fahrzeuge

Aus dem Fotokatalog

Bilder aus dem Innenraum

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